Haus, Garten und Zaun herrichten: chemiefrei reinigen

Der Wert des Hauses und des Gartens wird nicht nur anhand der darin investierten Gelder bemessen. Vielmehr ist auch die Instandhaltung ausschlaggebend, wie wertvoll ein Grundstück mit Haus und Garten ist. So nutzen nachhaltig denkende Menschen statt Chemiekeulen natürliche Mittel – egal, ob für das Haus, die Möbel im Garten oder für die Reinigung des Zaunes.

Viele Gartenbesitzer machen sich zig Gedanken zur passenden Zaunauswahl und welches die richtigen Gartenmöbel sind. Je nachdem, welcher Zaun aufgebaut werden möchte, gibt es unterschiedliche Tipps. Die gängigsten Materialien sind sicherlich Holz, Metall oder Kunststoff. Bei manchen Modellen werden mehrere Materialien miteinander kombiniert. Je nach Zaun kann er mithilfe von YouTube-Tutorials alleine montiert werden. In einigen Fällen kann es für den Zaunbau sinnvoll sein, einen Fachmann zur Rate zu ziehen. Bei Metallzäunen braucht es in den meisten Fällen professionelle Hilfe. Zukünftig werden Holzzäune am besten mit einer Drahtbürste, die es im Handel zu kaufen gibt, gereinigt. Danach wird der Gartenzaun mit einem Wasserschlauch abgespritzt, am besten funktioniert ein Hochdruckreiniger, der die kleinen Stellen von Schmutz befreit. Eine 25 Grad Spritze eignet sich perfekt. Um keine Schäden am Zaun zu verursachen, sollte man über einen halben Meter entfernt davon stehen. Die Stellen dürfen nicht zu lange bespritzt werden, ansonsten können Schäden am Holz auftreten. Mit dieser Technik wird nun der gesamte Zaun gereinigt.

Es ist bedeutend, dass im Haushalt und im Garten auf die Inhaltsstoffe der Produkte geachtet wird. Natron, Soda, Essigsäure sowie Zitronensäure können im Bad, in der Küche sowie für den Fensterputz eingesetzt werden. Der Vorteil von Natron ist, dass es mit Lebensmitteln in Kontakt kommen darf. Zum Fenster putzen, kann statt eines schädlichen, chemischen Mittels Essig benutzt werden. Damit erhält man streifenfreie Fenster. Kalk entfernt man ebenso mit Essig und Zitronensäure.

Aufbau und Reinigung von Pflastersteinen

Schön gepflasterte Wege oder Plätze sind ein echter Hingucker. Zuallererst sollten die passenden Steine ausgesucht werden. Sie dürfen optisch zum Rest des Hauses oder Gebäudes passen und später in der Reinigung leicht zu handhaben sein. Bei der Auswahl der Steine sollte neben der Ästhetik auch das Material eine Rolle spielen. Natursteine beispielsweise lassen sich leicht reinigen. Auch jene aus Beton können chemiefrei sauber gemacht werden. Ist die Frage nach dem Material geklärt, folgt das Ausheben des Bodens.

Ist lockere und aufgeschüttete Erde vorhanden, sollte daran gedacht werden, dass hier tiefer ausgehoben werden muss. Bei einfachen Wegen, die nur zu Fuß betreten werden, reicht meist ein Aushub von etwa 20 cm, ansonsten ca. 50 cm. Bevor die Pflasterarbeiten richtig beginnen, wird ein  Bett aus Kies und Schotter angelegt. Nun legt man jeden Pflasterstein nach und nach rein. Am Ende entsteht dann der fertige Weg.

Mit der Zeit bildet sich auf dem Pflasterweg Schmutz, der relativ rasch entfernt werden darf. So wird sichergestellt, dass er lange schön bleibt. Der erste Schritt der Reinigung ist es, dass man sich die Zeit nimmt, den Weg von Staub, Laub oder anderen größeren Schmutzpartikeln zu befreien. Dafür eignet sich ein Besen mit weichen Borsten; dieser beschädigt die Steine nicht. Bevor mit dem nächsten Reinigungsschritt fortgesetzt wird, muss geklärt werden, aus welchem Material die Steine bestehen – je nach Material kommen nämlich unterschiedliche Mittelchen zum Einsatz. Bei Natursteinen wie beispielsweise Sandstein, Granit, Kalkstein oder Marmor dürfen keine tensid- oder säurehaltigen Reinigungsmittel in Benutzung sein. Ein biologisches Reinigungsmittel ist besser – essighaltige Reiniger sollten vermieden werden. Bestehen die Steine aus Beton können diese mit einem selbst hergestellten Soda-Wasser gereinigt werden. Das Gemisch wird mit einem Besen auf den Steinen verteilt.

Richtiges Equipment für die Badreinigung

In einem Badezimmer möchten auch Sie sich bestimmt richtig wohlfühlen. Dazu ist es wichtig, dass das Bad auch immer schön sauber und gepflegt ist. Doch schnell verschmutzen Fugenfliesen, verzwickte Ecken sowie Waschbecken und Badewanne ziehen Verschmutzungen magisch an. Eine gründliche Reinigung von Armaturen und dem ganzen Equipment sollte geschehen, um solche Szenarien gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zudem ist die regelmäßige Reinigung unerlässlich, um Schimmelbildung zu vermeiden. Wichtig sind Eimer, Wischlappen, Wischmobb, Duschabzieher und geeigneter Badreiniger. In einem Bad dürfen zudem WC-Reiniger und Bürsten nicht fehlen. Dazu noch ein paar Handschuhe und schon kann es losgehen.

Irgendwann ist es aber auch soweit, dass eine Badsanierung ansteht. Das Bad soll vielleicht moderner werden und beispielsweise mit einer freistehenden Badewanne versehen werden. Oder vielleicht soll der Waschtisch an einen anderen Ort verlegt werden. Besonders praktisch ist zudem eine Fußbodenheizung im Bad. So ist es immer schön warm an den Füßen. So eine komplette Badsanierung ist an viele Arbeiten gekoppelt. Rohre verlegen, Fliesen legen und eben die komplette Installation. Zum Glück gibt es ja gute Installateure, die Ihnen die Badsanierung und Renovierung abnehmen.

Haben Sie selbst keine Zeit oder Lust, um Ihr Bad sauber zu halten, bieten sich auch Profis an. Eine professionelle Reinigungsfirma kümmert sich um die Angelegenheit und verhilft zu einem strahlend sauberen Bad innerhalb kurzer Zeit. Die Profis haben ihre Mittelchen, um Fugen wieder zum Strahlen zu bringen, Kalkflecken zu entfernen und alles wieder blitzblank werden zu lassen. Die Profis rücken mit den nötigen Glasreinigern, Badreinigern, Schmutzradierern und weiterem Equipment an, welches für die Reinigung des Badezimmers notwendig ist.